
Windkraft im Wohnquartier (Tagblatt „Der Rheintaler“, 25.02.2009)
Zwei Brüder aus Horn, welche beide jahrelang als Linien- und Kunstflugpiloten gearbeitet haben, nahmen sich die anfängliche Instabilität der Gleitschirme zu Nutzen. Sie entwickeln Windkraftwerke, bei denen die Rotorblätter senkrecht auf einer vertikalen Rotorwelle angeordnet sind und dies seit 2007. Der wesentliche Vorteil dieser Technik gegenüber den horizontal drehenden Rotorblättern ist, dass sie lautlos sind. Zudem brauchen sie auch keinen Anlaufhilfe sondern sie beginnen schon bei geringem Wind sich von selbst zu drehen! Momentan kooperieren die beiden mit einer Firma, die geeignete Generatoren produziert, die die Windkraft in elektrische Energie umwandeln. Gedacht sind diese Windkraftwerke für Wohnsiedlungen und landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Industrie. Somit muss man diese Rotoren nicht mehr an exponierten Stellen platzieren, sondern kann sich sozusagen umweltfreundliche elektrische Energie in den Garten holen.
Verkehr im Dorf optimieren (Tagblatt „Der Rheintaler“, 25.02.2009)
In Appenzell wird momentan über den Verkehrsfluss des Inneren Ringes im Dorfkern von Appenzell diskutiert. Es geht bei der Planung hauptsächlich um das bedarfsgerechte Angebot für den Verkehrsfluss, die Sicherstellung der Infrastrukturen und soweit möglich die Reduktion der Verkehrsbelastung, sowie die Reduktion der Umweltbelastung. Bis anhin ist man zu keinen konkreten Lösungen gekommen. Eine Lösung wäre die Sperrung für den Verkehr, wobei eine Mehrheit der Teilnehmenden dafür ist. Wenn diese Lösung in Betracht gezogen würde, so müssten diverse Änderungen, beispielsweise auch im ÖV vorgenommen werden.
Reflexion
Zuerst einmal möchte ich sagen, dass man jeden Tag zig Beiträge aus TV und Zeitungen, sowie Radio, herauspicken könnte um diese anschliessend bezüglich nachhaltige Zukunft zu reflektieren. Ich habe mich für die zwei obigen entschieden, auch gerade deshalb weil sie zwei verschiedene Probleme ansprechen. Zum Einen der hohe CO2-Ausstoss von Autos und zum Anderen die „alternative“ Energiebeschaffung, die auch einiges an CO2 einsparen würde. Beide zeigen Probleme auf, versuchen aber auch Lösungen dazu zu finden.
Zwei Brüder aus Horn, welche beide jahrelang als Linien- und Kunstflugpiloten gearbeitet haben, nahmen sich die anfängliche Instabilität der Gleitschirme zu Nutzen. Sie entwickeln Windkraftwerke, bei denen die Rotorblätter senkrecht auf einer vertikalen Rotorwelle angeordnet sind und dies seit 2007. Der wesentliche Vorteil dieser Technik gegenüber den horizontal drehenden Rotorblättern ist, dass sie lautlos sind. Zudem brauchen sie auch keinen Anlaufhilfe sondern sie beginnen schon bei geringem Wind sich von selbst zu drehen! Momentan kooperieren die beiden mit einer Firma, die geeignete Generatoren produziert, die die Windkraft in elektrische Energie umwandeln. Gedacht sind diese Windkraftwerke für Wohnsiedlungen und landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Industrie. Somit muss man diese Rotoren nicht mehr an exponierten Stellen platzieren, sondern kann sich sozusagen umweltfreundliche elektrische Energie in den Garten holen.
Verkehr im Dorf optimieren (Tagblatt „Der Rheintaler“, 25.02.2009)
In Appenzell wird momentan über den Verkehrsfluss des Inneren Ringes im Dorfkern von Appenzell diskutiert. Es geht bei der Planung hauptsächlich um das bedarfsgerechte Angebot für den Verkehrsfluss, die Sicherstellung der Infrastrukturen und soweit möglich die Reduktion der Verkehrsbelastung, sowie die Reduktion der Umweltbelastung. Bis anhin ist man zu keinen konkreten Lösungen gekommen. Eine Lösung wäre die Sperrung für den Verkehr, wobei eine Mehrheit der Teilnehmenden dafür ist. Wenn diese Lösung in Betracht gezogen würde, so müssten diverse Änderungen, beispielsweise auch im ÖV vorgenommen werden.
Reflexion
Zuerst einmal möchte ich sagen, dass man jeden Tag zig Beiträge aus TV und Zeitungen, sowie Radio, herauspicken könnte um diese anschliessend bezüglich nachhaltige Zukunft zu reflektieren. Ich habe mich für die zwei obigen entschieden, auch gerade deshalb weil sie zwei verschiedene Probleme ansprechen. Zum Einen der hohe CO2-Ausstoss von Autos und zum Anderen die „alternative“ Energiebeschaffung, die auch einiges an CO2 einsparen würde. Beide zeigen Probleme auf, versuchen aber auch Lösungen dazu zu finden.
Hey Claudia
AntwortenLöschenHabe denselben Artikel wie du ausgesucht, natürlich nicht den von "Rheintaler"! haha! Ich finde es bewundernswert, wie die Brüder ihr Wissen und ihre Erfahrung in die Entwicklung dieser Rotoren stecken. Und dies sogar neben ihrem eigentlichen Beruf. Es sollte mehr solcher engagierter Leute auf dieser Welt geben, dann sähe die Zukunft wohl nicht mehr ganz so schwarz aus...
Hi
AntwortenLöschenalso das mit den Windrädern finde ich eigentlich sehr interessant, nur würde ich es mir zwei Mal überlegen, ob ich so ein Windrad in meinem Garten haben möchte oder nicht. Und ob es geeignete Plätze i n einer Wohnsiedlung zwischen all den Hochhäusern dafür geben wird ist meiner Ansicht auch noch fraglich.
Aber wie sagt man so schön: Wer nichts riskiert, der kann auch nichts gewinnen. Und wenn man es nicht ausprobiert, weis man nicht ob es Erfolg erbringend ist oder nicht.
ein hoch auf die brüder. find ich ganz toll was die machen... doch wo kämen wir hin, wenn zu jedem haus noch ein windrad dazugebaut wird. dann bevorzuge ich doch den atomstrom, welcher in meinen augen gar nicht so unsauber ist.. also wenn wir was besseres finden, hab ich nichts dagegen. für den momentanen stromverbrauch gibt es jedoch nicht viele alternativen zum atomstrom.
AntwortenLöschendappenzeller sind lustig dappenzeller sind froh...wohl auch nicht in allen bereichen ihres lebens? appenzell trägt wesentlich zu unserer CH-kultur bei. wie ist es nun möglich alle touristen und anwohner verkehrslos durch den appzellerdofkern zu führen? für eine nachhaltige zukunft wohl am besten mit kuh und wagen
AntwortenLöschen