Meine Resultate
Wie gross ist meine Wohnung? Wieviel Wasser verbrauche ich täglich? Diese und weitere Fragen zum Thema "Umwelt" wurden mir im Test gestellt. Zugegeben musste ich bei den einzelnen Fragen wirklich das Resultat überlegen bzw. berechnen. Der Footprint bescherte mir ein Resultat von 1,9, welches deutliche unter dem Durchschnitt des Verbrauchs der allgemeinen CH-Bevölkerung liegt. Der zweite Test ergab bei mir ein Resultat von 6t.
Unklarheit bezüglich Testfragen
Grundsätzlich sind mir zwei Fragen, welche in den beiden Tests gestellt wurden nicht klar: Kaufen Sie Bio-Produkte, und sind Sie Vegetarier?
Für mich stellt sich die Frage, wo liegt da der Bezug zum Umweltschutz? Bio-Produkte, welche in den Einkaufshäuser angeboten werden, sind für mich keine "echten" Bio-Produkte. Denn vergleicht man ein super biologische Produkt (aus dem eigenen Garten) z. B. eine Karrotte mit einer Bio-Karrotte aus dem Supermarkt, dann sehen diese nicht gleich aus. Warum wohl?
Meiner Meinung nach ist bio nicht gleich bio. Konkret heisst das, dass die Bio-Produkte, welche in den Einkaufshäuser angeboten werden, vor ihrem Wachstum behandelt werden, damit sie schlussendlich ihr nötiges Aussehen für den Verkauf erreichen/erlangen. Ist die Behandlung der Bio-Produkte vor ihrem Wachstum denn umweltfreundlich und somit eine relevante Frage für beide Umwelttests?
Verbesserungsmöglichkeit
Als Verbesserungsmöglichkeit wurde mir angeboten mehr Energiesparer in meinem Wohnhaus zu integrieren und vermehrter auf mein Auto zu verzichten. Die Verbesserungsmöglichkeit scheint mir einleuchtend, jedoch schwierig umsetzbar. Es ist ein altes Holzhaus, welches vollständig renoviert werden müsste, um ein richtiges Energiespar-Haus zu werden. Das zweite, auf mein Auto zu verzichten, ist umsetzbar und auch gesundheitsfördernd.
Donnerstag, 19. Februar 2009
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Hallo Katrin, ich finde super, dass du dir die Frage stellst, ob bio gleich bio ist. Ich bin nämlich voll und ganz deiner Meinung. Am umweltfreundlichsten handelt man immer noch, wenn man das Gemüse aus seinem eigenen Garten erntet. Eine Frage stellt sich mir dazu jedoch trotzdem: Wer hat heute in dieser schnelllebigen Welt noch Zeit und Lust seine spärliche Freizeit dem Garten zu opfern?!
AntwortenLöschenAus diesem Grund möchte ich meine Mutter zum Vorbild nehmen; sie kauft unser Gemüse nämlich stets bei einem Bauern aus dem Nachbardorf.
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